Rauch auf Kanaren-Flug: Notlandung auf Fuerteventura
Auf einem Flug zu den Kanarischen Inseln hat die Crew Rauch an Bord gemeldet. Die Fluglotsen handelten blitzschnell.
Kurz vor der Ankunft auf Fuerteventura hat die
Besatzung einer Transavia-Maschine Rauch an Bord bemerkt. Umgehend informierte
der Pilot die Flugsicherung auf den Kanaren über ein mögliches
Problem. Der Maschine wurde Priorität eingeräumt.
Wie die Fluglotsen auf den Kanaren berichten, habe der Pilot
der Transavia-Maschine aus Paris am Freitag einen potenziellen Notfall
gemeldet. Aufgrund einer Rauchentwicklung wurde um priorisierte Behandlung
gebeten.
Die Fluglotsen schickten andere Maschinen in Warteposition
und sorgten für einen schnellen Korridor. Auf diese Weise konnte die Maschine
der niederländischen Billigairline schnellstmöglich landen.
Rauch an Bord eines Kanaren-Fliegers
Andere Flugzeuge wurden in Warteposition geschickt. Dies
bedeutet, dass die Maschinen Kreise nahe der Kanarischen Inseln fliegen
mussten, damit das Transavia-Flugzeug aus Paris sofort landen konnte. Dazu
musste eine bereits im Landeanflug befindliche Maschine durchstarten, um so die
Landebahn freizuhalten.
Die Transavia-Maschine konnte sicher aufsetzen und die
Passagiere das Flugzeug verlassen. Verletzt wurde niemand. Unmittelbar nach dem
Ausstieg wurde das Flugzeug zur Inspektion geschickt. Mehrere Techniker suchten
an Bord nach dem Grund für die Rauchentwicklung.
Laut Fluglotsen sei die Kommunikation mit der Besatzung an
Bord und den übrigen Flugzeugen vorbildlich abgelaufen. Die Notfallmaßnahmen
hätten perfekt ineinandergegriffen.
Quelle: https://www.teneriffa-news.com/